Die Geliebte

Eines Nachmittags es war im Sommer, ich arbeitete nun schon mehr als 11 Monate in dem Hotel und bald würde es auch endlich mit der Sklavenarbeit vorüber sein, hat meine Chefin mich früher gehen lassen.

An diesem Abend einem Freitag wollte ich mit den Mädels um die Häuser ziehen und endlich mal wieder erschöpft schwitzend aber vollends befriedigt neben einer Frau einschlafen.

Daraus wurde jedoch nichts, doch das konnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen.

Kaum hatte ich die Abkürzung von der Bushhaklestelle durch den Wald hin zu unserem wunderschönen Garten mit den frisch duftenden Apfelbäumen, den Kirschbäume, dem satten grünen Rasen und dem Teich mit unseren ewig lärmenden Fröschen genommen, da konnte ich sie schon sehen.

Durch die Scheiben des Wohnzimmers hindurch in das halbdunkel des Büros meines Vaters, das das Wohnzimmer in zwei hälften Teilt.

Anfangs wusste ich genau was ich dort sehe. Keinesfalls wollte ich ihn ausspionieren, doch das Verlangen zu wissen was dort geschieht war größer als die Moral.

Tina seine neue nicht unattraktive, immer gut gepflegte Assistentin lag dort mit dem Oberkörper fest an den in schwarzem Holz gehalten Schreibtisch, gedrückt.

Der graue kurze Rock weit hoch geschoben, die schwarzen Strapze wild umherbaumelnd,  die Bluse geöffnet, zerknüllt unter ihrem auf der schwarzen Platte bebend Körpers.

 

23.1.09 17:05

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